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#WhatMothersDo


Tag für Tag haben Mütter in aller Welt keine andere Möglichkeit, als Gefahren und Ungewissheit auf sich zu nehmen, um für ihre Kinder zu sorgen. Nancy, Asma und Kaltouma haben das gemacht #WhatMothersDo!

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Tag für Tag haben Mütter in aller Welt keine andere Möglichkeit, als Gefahren und Ungewissheit auf sich zu nehmen, um für ihre Kinder zu sorgen. Nancy, Asma und Kaltouma haben das gemacht #WhatMothersDo!

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Übersicht

Stellen Sie sich vor, Sie und Ihre Familie lebten hungrig und verängstigt in einem Konfliktgebiet ... 
Was würden Sie tun, um sie in Sicherheit zu bringen?

 

Stellen Sie sich vor, Sie müssten tagtäglich um Grundnahrungsmittel und medizinische Versorgung kämpfen. Armut, Hunger und Mangel an Medikamenten sind ein goßes Problem für Menschen wie Asma und ihre Gemeinschaft im Norden Syriens.

Stellen Sie sich vor, Sie müssten im Dunkeln und ohne Boot einen Fluss überqueren. Genau das tat Kaltouma, als ihr Dorf Kawa in Nordnigeria von einer bewaffneten Gruppe angegriffen wurde.

Stellen Sie sich vor, Sie müssten sich dafür entscheiden, Ihre Heimat zu verlassen, um Ihre Kinder zu retten. Nancy hatte bereits mehrere Konflikte in der Demokratischen Republik Kongo überlebt, aber schließlich musste sie diese Entscheidung treffen. Sie tat das Einzige, was sie tun konnte, um die Kinder in Sicherheit zu bringen, selbst wenn sie damit ihren Mann und andere Angehörige zurückließ. 

 

Weltweit helfen wir Menschen, die von bewaffneten Konflikten oder anderen Formen von Gewalt betroffen sind. Wir tun alles, was wir können, um ihr Leben und ihre Menschenwürde zu schützen und ihr Leid zu lindern.

All diese Frauen haben überlebt, durchgehalten und unzählige Hindernisse überwunden. Nicht weil sie außergewöhnlich wären, sondern weil es das ist, #WhatMothersDo.

Tag für Tag haben Mütter in aller Welt keine andere Möglichkeit, als Gefahren und Ungewissheit auf sich zu nehmen, um für ihre Kinder zu sorgen.

 

Gemeinsam können wir Frauen in Konfliktgebieten helfen. Unterstützen Sie uns, damit Mütter auch weiterhin das tun können, #WhatMothersDo.

 

Zusätzliche Info


Tag für Tag haben Mütter in aller Welt keine andere Möglichkeit, als Gefahren und Ungewissheit auf sich zu nehmen, um für ihre Kinder zu sorgen.

Gemeinsam können wir Frauen in Konfliktgebieten helfen. Unterstützen Sie uns, damit Mütter auch weiterhin das tun können, #WhatMothersDo.

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Projektdetails


#WhatMothersDo
Die Familie retten, die Gemeinschaft wiederaufbauen
Kaltouma und ihre Kinder flohen über mehrere Flüsse, um zu überleben.
Menschenrechtsaktivistin flieht, um sich und ihre Kinder zu retten
Hintergrund zur ONE CAMPAIGN

#WhatMothersDo

Weltweit helfen wir Menschen, die von bewaffneten Konflikten oder anderen Formen von Gewalt betroffen sind. Wir tun alles, was wir können, um ihr Leben und ihre Menschenwürde zu schützen und ihr Leid zu lindern.

All diese Frauen haben überlebt, durchgehalten und unzählige Hindernisse überwunden. Nicht weil sie außergewöhnlich wären, sondern weil es das ist, #WhatMothersDo.

Nancy, Asma und Kaltouma haben das gemacht #WhatMothersDo!

Erfahren Sie hier mehr über das Leben der drei Frauen.

Die Familie retten, die Gemeinschaft wiederaufbauen

Einfach das, #WhatMothersDo

Der Zugang zu Einkommen, Nahrung und Gesundheitsversorgung ist außerordentlich schwierig für Menschen wie Asma und ihre Gemeinschaften in Syrien. Wie viele andere Mütter in Konfliktgebieten kann sie ihre Kinder in dieser humanitären Krise kaum mit dem Allernötigsten versorgen.   
„Sie waren sehr hungrig – also kochte ich etwas mit dem Wenigen, das ich hatte – Not macht erfinderisch“. – Asma 

Den schlimmsten Widrigkeiten zu Trotz eröffnete sie eine Bäckerei. So ernährt sie ihre Familie, hat Einkünfte und beschäftigt auch Nachbarn.   

Sie hatte keine andere Wahl. Sie tat einfach das, #WhatMothersDo. 
Helfen Sie mehr Müttern wie Asmaihr Leben und ihre Gemeinschaft wiederaufzubauen. 

 

>> Video mit Asma ansehen

 

 

 

Kaltouma und ihre Kinder flohen über mehrere Flüsse, um zu überleben.

Einfach das, #WhatMothersDo

Stellen Sie sich vor, Sie müssten im Dunkeln und ohne Boot einen Fluss überqueren. Genau das tat Kaltouma, als ihr Dorf Kawa in Nordnigeria vor vier Jahren von Bewaffneten angegriffen wurde.  

Fünf Nächte lang führte sie eine Gruppe von Dorfbewohnerinnen auf einem strapaziösen und gefährlichen Weg. Im Schutz der Dunkelheit und mithilfe von Entengras überquerten sie mit den Kindern mehrere Flüsse.  
„Ich musste das Leben meiner Kinder retten.“ – Kaltouma. 

Kaltouma gab nicht auf – die anderen Mütter und die Kinder brauchten sie. Sie gelangten an das Ufer des Tschadsee, fanden aber nirgends eine Bleibe. Daher bauten sie mit blossen Händen notdürftige Hütten aus Holz.  

Schließlich gelangten die Mütter und Kinder nach Baga Sola im Tschad. Dort gab ihnen das IKRK Gutscheine, mit denen sie auf dem Markt Lebensmittel kaufen konnten.  

Kaltouma entkam aus dem Konfliktgebiet, steht aber weiterhin vor grossen Herausforderungen. Sie macht weiter, denn das ist es, #WhatMothersDo. 
Helfen Sie Müttern wie Kaltouma, ihre Kinder zu ernähren, zu beschützen und zu versorgen.


>> Video mit Kaltouma ansehen

 

 

 

 

 

Menschenrechtsaktivistin flieht, um sich und ihre Kinder zu retten

Einfach das, #WhatMothersDo

Ebenso wie Tausende anderer Mütter in Konfliktgebieten weiß Nancy, was es bedeutet, mit bewaffneter Gewalt zu leben, Gefahren auf sich zu nehmen und andere zu schützen. Die Menschenrechtsaktivistin setzte sich in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) für die Rechte und die Menschenwürde anderer ein.  

Als sich die Lage jedoch zuspitzte, war ihr klar, dass sie mit ihrem Kind flüchten muss. Ihr Zuhause und ihren ältesten Sohn musste sie zurücklassen. Sie verloren den Kontakt und er glaubte, sie sei tot. 
 „Ich floh mit meinem Sohn, als ich schwanger war.“ - Nancy

Nancy verließ ihre Heimat, um ihren kleinen Sohn zu retten und ihn zusammen mit dem ungeborenen Kind zu beschützen. Sie hatte mehrere Konflikte überlebt und tat das einzig Mögliche, um die Kinder in Sicherheit zu bringen, also das, #WhatMothersDo. 

Das Rote Kreuz hat mitgeholfen, ihren Sohn ausfindig zu machen, und leitete das Verfahren für die Familienzusammenführung ein. Zwei Jahre lang hatten die beiden keinen Kontakt.  
Helfen Sie Frauen wie Nancy, in einer sicheren Umgebung zu leben und wieder Kontakt zu Angehörigen aufzunehmen.

 

>> Video mit Nancy ansehen

 

 

 

 

Hintergrund zur ONE CAMPAIGN

Die ONE CAMPAIGN #WhatMothersDo ist eine gemeinsame Kampagne mit dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) und weiteren Nationalen Rotkreuz Gesellschaften weltweit. Ziel ist es für das gemeinsame Thema "Mütter und Kinder in Konfliktgebieten" aufmerksam zu machen und Unterstützer_innen zu gewinnen.
Werden Sie Teil der weltweiten Rotkreuz ONE CAMPAIGN.

Ihre Spende unterstützt unsere Arbeit in Konfliktgebieten.

 

Zusätzliche Info


Tag für Tag haben Mütter in aller Welt keine andere Möglichkeit, als Gefahren und Ungewissheit auf sich zu nehmen, um für ihre Kinder zu sorgen.

Gemeinsam können wir Frauen in Konfliktgebieten helfen. Unterstützen Sie uns, damit Mütter auch weiterhin das tun können, #WhatMothersDo.

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