Helden mit vier Pfoten

Die Suchhunde des Roten Kreuz Steiermark sind innerhalb von einer Stunde einsatzbereit – und das 365 Tage im Jahr!

Gemeinsam können wir die fleißigen Helfer auf vier Pfoten unterstützen, damit diese auch beim nächsten Einsatz ihr Bestes geben können.

Stellen Sie sich vor, Sie sind alleine im Wald unterwegs, stürzen und können nicht weiter …

Die Suchhundestaffel des Roten Kreuzes Steiermark findet sie im Notfall!

Unsere Helden auf vier Pfoten leisten zusammen mit ihren ehrenamtlichen Suchhundeführer_innen so einiges. Hinter beiden liegen eine intensive Ausbildung von mindestens zwei Jahren und unzählige Übungsstunden. Dabei werden die Hunde auf die eigentliche Sucharbeit, Unterordnung und Gewandtheit trainiert. Einerseits werden die Hundeführer_innen und die Hunde so zu einem eingespielten Team, andererseits ist das die Voraussetzung um im Einsatzfall optimal helfen zu können.
Aber mit der Grundausbildung ist es nicht getan. Laufend stehen Trainingseinheiten auf dem Übungsplatz oder im Freigelände an. Dabei müssen die Hunde Hindernisse wie Wippen, Leitern oder Holzstege überwinden oder ihre Nasenarbeit unter Beweis stellen.

Der zweite und nicht unwesentlichere Erfolgsfaktor ist die Liebe zum Tier, die sowohl während des Einsatzes als auch bei der Ausbildung und im täglichen Leben im Vordergrund steht.

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Die Vierbeiner im Einsatz

Besonders in den kühleren Jahreszeiten ist es wichtig, vermisste Personen schnell zu finden. Verletzte Personen kühlen in kalten Nächten rasch aus und es kann schnell zu einer lebensbedrohlichen Situation kommen.

Zum Glück gibt es die Suchhundestaffel des Roten Kreuzes Steiermark! Diese ist bereits eine Stunde nach der Alarmierung im Einsatz und auf der Suche nach Rainer. Suchzeiten lassen sich durch die Helden auf vier Pfoten stark reduzieren!

Tagtäglich tummeln sich Hobbysportler_innen in den steirischen Wäldern. Gerade dort kann kann es passieren: Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit, eine rutschige Wurzel und schon liegt Rainer auf dem kalten, feuchten Waldboden. Der Knöchel ist angeschwollen, auf der Stirn klafft eine Wunde. Rainer schafft es nicht, sich aufzurichten und er ist desorientiert. In der Eile hat er sein Mobiltelefon zu Hause vergessen und kann keinen Notruf absetzten. Auch seine verzweifelten Hilferufe bleiben ungehört. inige Stunden später wird es dämmrig und Rainer ist noch immer nicht zu Hause. Seine Frau Elisabeth ist bereits in großer Sorge. Eigentlich kommt ihr Mann nach spätestens 40 Minuten wieder von seiner Laufrunde zurück.

Wie werden die Hunde ausgebildet?

Während ihrer dreijährigen Ausbildung mit wöchentlichem Training werden unsere Suchhunde zu perfekten Spürnasen. In der Suchhundestaffel des Roten Kreuzes lernen die Hunde zwei verschiedene Sucharten. Zum einen gibt es die Flächensuchhunde, die ein bestimmtes Gebiet mit ihrem Suchhundeführer_innen absuchen und zum anderen gibt es die Mantrailer, die mithilfe eines persönlichen Gegenstandes der vermissten Person die Spur aufnehmen und verfolgen.

Es ist ein tolles Gefühl für uns und unsere Hunde, wenn eine Personensuche ein Happy End hat.“

Alexander, stellvertretende Leiter der Suchhundestaffel

Gemeinsam können wir
unsere heldenhaften Vierbeiner und ihre Hundeführer_innen unterstützen.

Ein gut abgestimmtes Miteinander ist absolut wichtig: Hunde sowie Hundeführer_innen arbeiten als eingespieltes Team. Die Liebe zu den Tieren steht in der Ausbildung sowie im täglichen Einsatz immer im Vordergrund das macht den Erfolg aus.

Unterstützen Sie jetzt die Suchhundeteams in der Steiermark!


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