Begleithunde zaubern ein Lächeln ins Gesicht

Die Ausbildung der Vierbeiner, zum geprüften Therapiebegleithund, kostet Zeit und Geld.

Gemeinsam können wir Hunde ausbilden. Unterstützen Sie jetzt die wertvolle Arbeit und helfen Sie so, noch mehr Menschen glücklich zu machen.

Ausgebildete Vierbeiner

Wertvolle Unterstützung in der Therapie!

Therapiebegleithunde bauen Brücken vor allem zu Kindern, betagten Personen und zu Menschen mit Beeinträchtigungen – Sie finden immer Wege, ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Seit Jänner 2018 gibt es die Ausbildungsstätte für „Suchhunde & Therapiebegleithunde“ in Mannswörth bei Schwechat. 15 Teams haben mittlerweile die Ausbildung und anschließende Prüfung erfolgreich absolviert.

Vor allem die Nachfrage in Senioreneinrichtungen, aber auch Schulen und Kindergärten zu Bisspräventionskursen und Lernbegleitung, wächst stetig.

Wir wollen noch mehr Menschen glücklich machen und Sie können uns jetzt dabei helfen

Eli erzählt über die Therapiebegleithunde in Schwechat

Ehrenamtlich und kostenfrei

Die Besuche in den unterschiedlichen Einrichtungen finden ehrenamtlich und kostenfrei statt. Um Ausbildungskosten, Materialgrundsausstattungen und laufende Fortbildung der Teams zu decken, sind wir auf Spenden angewiesen.

Wann werden die Hunde eingesetzt?

In unterschiedlichen Einrichtungen wie Pflegeheimen, Kindergärten, Schulen, Eltern-Kind-Zentren oder direkt zu Hause bei den Klienten leisten die Theraphiebegleithundeteams wertvolle Dienste. Von gemeinsamen Spaziergängen, über verschiedenste Geschicklichkeitsübungen und gemeinsame Aufgabenbewältigungen der Klienten mit den Hunden bis zu ruhigen Kuscheleinheiten zum Beispiel in Hospizeinrichtungen gibt es verschiedenste Einsatzmöglichkeiten.
Gerade auch im Bereich der Demenz kommen heute oftmals Tiere zum Einsatz und sind manchmal die einzige Möglichkeit, zu den Menschen durchzudringen und ihnen ein Lächeln auf das Gesicht zu zaubern.

Jedes Lächeln unbezahlbar …

Jedes Lächeln, dass die Vierbeiner ins Gesicht zaubern, ist unbezahlbar. Die Arbeit der Teams jedoch nicht. Wir sind auf Spenden angewiesen und unser Ziel ist es noch weitere Hund-Mensch-Teams auszubilden.

Wie sieht eine Ausbildung aus?

Die Ausbildung zum Therapiebegleithund dauert etwa ein halbes Jahr und wird mit einer offiziellen Prüfung an der Veterinärmedizinischen Universität abgeschlossen. Theorie und Praxis umfasst unter anerem Themen der Lerntheorien, Medizinisches (Erste Hilfe) und Rechtliches. Ein Hauptbestandteil ist das praktische Training der Teams. Sowohl Indoor als auch Outdoor werden die Hund-Mensch-Teams auf sämtliche Situationen vorbereitet. Assistenzeinsätze unter Anleitung in einer Einrichtung für beeinträchtigte Personen runden dieses praktische Training ab. Nach der staatlich zertifizierten Prüfung durch das Messerli Institut der Veterinärmedizinischen Universität Wien, erhalten die Teams die Freigabe für die Arbeit in öffentlichen und privaten Einrichtungen.

Gemeinsam können wir
Vierbeiner ausbilden.

Jedes Lächeln, dass die Vierbeiner ins Gesicht zaubern, ist unbezahlbar. Die Arbeit der Teams jedoch nicht. Wir sind auf Spenden angewiesen und unser Ziel ist es noch weitere Hund-Mensch-Teams auszubilden.

Unterstützen Sie uns und die Arbeit der Therapiebegleithunde.

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